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Reitest du denn auf irgendeinem Hof regelmäßig?
Bei einer Reitbeteiligung kommt es generell auf den Besitzer an. Es gibt Besitzer, die möchten eine Verantwortungsbewusste Person haben, die auch gut genug reiten kann, damit die Reitbeteiligung sich beispielsweise 3 Tage komplett um das Pferd kümmern kann und die Besitzerin dabei keine Bedenken hat. Die Reitbeteiligung muss also soweit sein, damit sie sich eigenständig um das Pferd kümmern kann und auch gut sie muss auch gut genug reiten können, um das Pferd selbstständig zu reiten und zu arbeiten, evtl. unter Anleitung eines RL. Man muss dazu sagen, dass ist die Mehrheit, vorallem bei den Besitzern, die nicht jeden Tag in der Woche Zeit haben. Es gibt aber auch Besitzer, die stellen ihre Pferde auch Anfängen zur Verfügung und unterstützen diese dann, in dem sie der RB dann Unterricht gibt oder in der Form besseren Unterricht für die Reitbeteiligung ermöglicht.
Generell kann man aber auch sagen, dass man als Reitbeteiligung die Grundlagen beherrschen sollte, wie Schritt, Trab, Galopp, Leichttraben, Aussitzen, Hufschlagfiguren etc.
Wenn man die Möglichkeit zum eigenen Pferd nicht hat, ist eine RB mit Sicherheit eine gute Alternative um nicht jahrelang auf Schulpferden hängen zu bleiben, aber man sollte schon weit genug sein.
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