Im Moment werde ich irgendwie vom Pech verfolgt:
Mein Stuti hat ein Hufgeschwür, wie das nunmal für Hufgeschwüre so üblich ist, kam es ganz plötzlich, gestern war noch alles bestens, ich bin geritten, mein Pferd war zusätzlich draußen (auf dem Paddock), ich war auch noch mit ihr eine kleine Runde grasen und sie ist ganz normal gelaufen.
Heute Vormittag dann ist meine RL / Bereiterin geritten, bzw. beabsichtigte sie zu reiten, denn plötzlich begann mein Madämchen zu lahmen.
Im Schritt war noch alles okay, beim ersten Antraben auf der linken Hand auch, nach dem Handwechsel auf die rechte Hand ging es dann los, anfänglich mit Ticken, meine RL ist dann abgestiegen, hat sich mein Pferd vortraben lassen, das Ticken wurde schon nach wenigen Trabtritten auf Asphalt zu einem recht heftigen Lahmen.
Erst wurde ich angerufen, leider konnte ich nicht sofort in den Stall fahren, also hat meine RL meinen TA gerufen.
TA hat das Hufgeschwür dann diagnostiziert, Eisen runtergenommen, auch geschnitten, Verband angelegt etc.
Das komische an der Sache ist nur, dass der Tragrand sich leicht nach innen gewellt hat, was ja sehr selten ist.
Deswegen auch meine Frage:
Hat jemand von Euch Erfahrung damit bzw. hatte Euer Pferd das auch schonmal?
Wenn jemand noch allgemeine Tipps zu Hufgeschwüren hat, immer her damit

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Wir tränken den Verband 2x täglich mit Kernseife, geben 1x täglich 20 Globuli (genauere Bezeichnung schaue ich morgen ma nach) und meine Stute hat Boxenruhe.
Theoretisch dürfte ich zwar Schritt führen, allerdings nur mit Hufschuh und den Hufschuh müsste ich über den Verband machen und in dieser Größe einen Hufschuh zu finden, gestaltet sich als schwierig.
Hat da vielleicht jemand eine Idee zu?